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Streckencharakteristik:
Schanzenweg: Überwiegend Feld- u. Waldwege
Schaukelweg: Überwiegend Teerstraße

Besonderheiten am Weg:
Schanzenweg: Webereimuseum, Schanzenanlage
Schaukelweg: Herrliche Aussicht zum Dreisessel und Hochficht

Einkehrmöglichkeiten:
Pension Haugeneder, Reschnweg 15, Breitenberg, ÜN
GH „Zur alten Mühle”, direkt an der Schanze
Blutwurzhütte, am Nord. Zentrum

Parken:
Schanzenweg: Freizeitzentrum
Gegenbach
Schaukelweg: Nord. Zentrum

Information:
Gästeinformation Breitenberg
Rathausplatz 3
94139 Breitenberg
Tel.: 08584/961816
Fax: 08584/961826
www.breitenberg.de
info@breitenberg.de

Bayerischer Wald > Wegscheider Land - Breitenberg Karte Genauere Infos

Schanzenweg (ca. 5,4 km/ ca. 1,5 Std.) / Schaukelweg (5,3 km/ca. 2 Std.)

Schanzenweg (ca. 5,4 km/ ca. 1,5 Std.)
Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Freizeitzentrum Gegenbach (Freibad, Webereimuseum); nach ca. 100 m rechts in den Wald, der Markierung folgend, vorbei an der Pension Haugeneder zum romantischen Weiler Rastbüchl (schöne Kapelle, Gasthaus „Alte Mühle“) zur Baptist-Kitzlinger-Sprungschanze; Besteigung des Anlaufturmes (herrliche Aussicht); weiter durch Wald und Wiesen, vorbei an alten bäuerlichen Gehöften über den Reitbergweg nach ca. 400 m links, beim Bauernhof vorbei über eine Wiese in den Wald und wieder zurück zum Gasthaus „Alte Mühle“ (Dienstag Ruhetag) in Rastbüchl. Der Weg führt dann wieder mit einem Blick zur Schanze zum Ausgangspunkt zurück.


Schaukelweg (5,3 km/ca. 2 Std.)
Dieser Weg, der überwiegend auf geteerten Nebenstraßen (kaum Verkehr) verläuft ist auch mit Kinderwagen zu befahren. Er ist mit verschiedenen Schaukeln und Rastplätzen versehen. Hier kann man auch die herrliche Aussicht ins Dreiländereck genießen. Besonderheiten am Weg: 18 teils originelle Schaukeln mit Rastplätzen Ausgangspunkt ist das Nord. Zentrum Jägerbild (Blutwurzhütte – Einkehrmöglichkeit - geöffnet Do. 12.00 - So. 24.00). Nach ca. 200 m, kurz nach der ersten Schaukel, führt der Weg auf dem „Jägersteig” auf teils ebener Straße zu einem größeren Rastplatz mit Ententeich. Von hier geht es ca. 200 m steil bergab und wieder auf fast geradem Weg weiter. Nach nochmals ca. 200 m endet die Teerstraße und ein befestigter Wald- u. Flurweg führt an einem Bauernhof mit Schreinerei vorbei. Hier kann man Kühe, Hühner und Ziegen bobachten. Bevor nun der steilste Aufstieg beginnt, beginnt auch wieder die asphaltierte Straße. Am höchsten Punkt führt der Weg an einem Granitwerk vorbei, anschließend geht es wieder teils eben oder mit leichtem Anstieg zum Ausgangspunkt zurück.


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